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Klima

Mátra ist an Gewässern relativ reich. Die im Gebirge vorhandenen Wasserquellen bildeten sich dem geologischen Aufbau und den Niederschlagverhältnissen entsprechend.

 Der Schicht-Vulkanaufbau des Gebirges und die schlechte Wasserdurchlässigkeit des die Hauptmasse ausgebenden Andesites fördert die Quellenbildung aus dem Niederschlagwasser. In höheren Regionen, wo mehr Niederschlag ist, sind mehrere Quellen, als im niedrigeren, auch niederschlagarmen Bereich der südlichen Seite zu finden. Zufolge der heutigen nachvulkanischen Auswirkungen sind auch Mineralwasser-Quellen, sogenannte „Csevice“-Gewässer. Der einzige Wasserfall im Mátra bei Parád ergießt sich von einer Höhe von 8 m auf die Tiefe im Tal „Ilona“. Die Seen vom Mátra – „Pisztángos“-See, „Kőris“-Sumpf, „Fekete“-See, „Sás“-See, „Szent Anna“-See – haben keine größere Bedeutung. Die ehemaligen natürlichen Stillwässer sind alle heute schon fast Moore. Über eine größere Wasseroberfläche, so über eine größere Umweltauswirkung verfügen die künstlich ausgebildeten „Csórréti“-, Köszörű-völgyi-“ und „Hasznosi“- Wasserspeicher.